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GOÄ-Ratgeber: (Erst-)Verordnung nach SAPV

Pieritz, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
363741
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pieritz, A.
Ausgabe
Heft 49 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2434 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 49 | 4. Dezember 2020 Einem Arbeitnehmer, der sich grob menschenverachtend äußert, darf gekündigt werden. Dies hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) entschieden. Der Beschwerdeführer war Betriebsratsmitglied. Im Rahmen einer Auseinandersetzung während einer Betriebsratssitzung über den Umgang mit einem EDVSystem betitelte er seinen dunkelhäutigen Kollegen mit den Worten „Ugah, Ugah! “, der ihn wiederum im Wortwechsel als „Stricher“

Schlagworte

GOÄ SAPV Palliativmedizin Erstverordnung Folgeverordnung Gebührenordnung Arbeitsrecht Meinungsfreiheit Diskriminierung Menschenwürde Palliative Care Health Care Costs Legal Issues Freedom of Speech Discrimination Human Rights