CareLit Fachartikel
Hornhauttransplantation mit lamellärer Keratoplastik: Auch ein häufigeres Re-Bubbling hat keinen negativen Einfluss auf den Visus
Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 44 · S. 2113
Dokument
364020
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 44 | 30. Oktober 2020 A 2113 Bei Erkrankungen der Hornhaut, die auf die hinteren Abschnitte begrenzt sind wie die Fuchsʼsche Endotheldystrophie, haben sich als Alternative zur klassischen perforierenden Keratoplastik – alle Schichten der Hornhaut eines Spenderauges werden übertragen – lamelläre Techniken etabliert. Bei der Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty (DMEK), einer der lamellären Methoden, besteht das Transplantat nur aus Endothel und
Schlagworte
Hornhauttransplantation
lamelläre Keratoplastik
DMEK
Re-Bubbling
Visus
Endothelzelldichte
Hornhautödem
postoperative Ergebnisse
Corneal Transplantation
Keratoplasty
Endothelial Keratoplasty
Visual Acuity
Corneal Edema
Gases
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