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Dichoriale-diamniale Zwillingsschwangerschaft nach elektivem „single-embryo transfer“ einer Blastozyste

Neumann, K.; Griesinger, G.; Weichert, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
364173
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Neumann, K.; Griesinger, G.; Weichert, J.
Ausgabe
Heft 42 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext beschreibt einen Fall einer dichorialen-diamnialen Zwillingsschwangerschaft, die nach einem elektiven „single-embryo transfer“ einer Blastozyste durchgeführt wurde. Der Transfer erfolgte am Tag 5 der Embryonalentwicklung, wobei der Embryo ein morphologisches Grading von 3BB nach Gardner aufwies. In der 8. Schwangerschaftswoche und 6 Tagen (SSW) wurde die Zwillingsschwangerschaft mit einem Lambda-Zeichen diagnostiziert, was auf die dichoriale-diamniale Struktur hinweist. Diese Art der Schwangerschaft ist durch zwei separate Plazenten und Fruchtblasen gekennzeichnet, was für die

Schlagworte

Zwillingsschwangerschaft elektiver Embryotransfer Blastozyste dichorial diamnial Geminigravidität Lambda-Zeichen Twins Embryo Transfer Blastocyst Chorion Pregnancy Assisted Reproductive Technology Deutsches Ärzteblatt