CareLit Fachartikel

Rote-Hand-Brief zu Hydrochlorothiazid und Verordnung von Antihypertensiva

Mahfoud, F.; Enners, S.; Kieble, M.; Werning, J.; Laufs, U.; Millenaar, D.; Böhm, M.; Kintscher, U.; Schulz, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
364233
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mahfoud, F.; Enners, S.; Kieble, M.; Werning, J.; Laufs, U.; Millenaar, D.; Böhm, M.; Kintscher, U.; Schulz, M.
Ausgabe
Heft 41 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Rote-Hand-Brief zu Hydrochlorothiazid (HCT) informiert über Sicherheitsbedenken, die im Oktober 2018 von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geäußert wurden. HCT ist eines der häufigsten verschriebenen Medikamente in Deutschland, mit 22 Millionen verordneten Packungen im Jahr 2017, wobei 95 % der Packungen die Größe N3 hatten. Die Bedenken beziehen sich auf ein dosisabhängig erhöhtes Risiko für dermale Basalzell- und Plattenepithelkarzinome. Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, das Verschreibungsverhalten von

Schlagworte

Hydrochlorothiazid Antihypertensiva Rote-Hand-Brief Sicherheitsbedenken Basalzellkarzinom Plattenepithelkarzinom Diuretika Verschreibungsverhalten Hydrochlorothiazide Antihypertensive Agents Skin Neoplasms Carcinoma Basal Cell Squamous Cell Diuretics Deutsches Ärzteblatt