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BRACE-CORONA-Studie: COVID-19: Kein schwerwiegenderer Verlauf unter RAS-Hemmung
Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 39 · S. 1 bis 1
Dokument
364343
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1816 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 39 | 25. September 2020 Die Gruppe der oralen Antikoagulantien (DOAK) ist im Vergleich zu Phenprocoumon offenbar mit einem erhöhten Schlaganfallsrisiko, aber mit weniger Blutungen verbunden. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Substanzen, wie eine vergleichende Beobachtungsstudie mit mehr als 800 000 GKV-Versicherten jetzt gezeigt hat. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) führte die
Schlagworte
COVID-19
RAS-Hemmung
ACE-Inhibitoren
Angiotensin-Rezeptor-Blocker
Schlaganfallrisiko
Blutungsrisiko
Vorhofflimmern
DOAK
Phenprocoumon
Therapieunterbrechung
Mortalitätsrate
pharmakologische Effekte
Angiotensin-Converting Enzyme Inhibitors
Angiotensin Receptor Blockers
Anticoagulants
Stroke