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MWR · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
364355
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
MWR
Ausgabe
Heft 39 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In Ergänzung zu dem Artikel „Spontane intrakranielle Hypotension. Klinik, Diagnostik und Therapie“ von Horst Urbach et al. im Deutschen Ärzteblatt vom 6. Juli 2020 wird auf die umstrittenen Humanexperimente des Neurologen Georges Schaltenbrand (1897–1979) hingewiesen. Im Jahr 1940 führte er gegen geltendes Recht und ethische Standards Experimente durch, bei denen Patienten mit schweren psychiatrischen Erkrankungen Zerebrospinalflüssigkeit von Affen und MS-Patienten injiziert wurde, um eine Virusätiologie der Multiplen Sklerose nachzuweisen. Obwohl 1948 gerichtliche Ermittlungen gegen ihn

Schlagworte

intrakranielle Hypotension Humanexperimente Virusätiologie Multiple Sklerose Zerebrospinalflüssigkeit ethische Standards Hypotension Intracranial Multiple Sclerosis Ethics Cerebrospinal Fluid Human Experimentation Neurology Deutsches Ärzteblatt