CareLit Fachartikel
Akutes respiratorisches Syndrom bei COVID-19: Autopsien zeigen einige pathophysiologische Unterschiede zu Influenza auf
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 38 · S. 1 bis 1
Dokument
364395
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1746 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 38 | 18. September 2020 STUDIEN IM FOKUS Wie sich eine Triple-Therapie mit der Fixkombination von Budesonid als inhalatives Steroid (2-mal täglich 160 oder 320 µg) sowie Glycopyrrolat (18 µg) und Formoterol (9, 6 µg) auf die Exazerbationsrate bei einer COPD auswirkt, hat die ETHOS-Studie untersucht. In der randomisierten doppelblinden Phase-3-Studie über 52 Wochen wurden 8 509 Patienten mit moderater bis schwerer COPD und jeweils mindestens
Schlagworte
COVID-19
akutes respiratorisches Syndrom
Autopsie
Influenza
pathophysiologische Unterschiede
SARS-CoV-2
Mikroangiopathie
T-Zellinfiltration
Exazerbation
Lungenblutgefäße
Immuntherapie
COPD
Acute Respiratory Distress Syndrome
Autopsy
Pathology
Thrombosis