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Alport-Syndrom bei Kindern: Längere Einnahme von Ramipril senkt das Risiko für einen Krankheitsprogress
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 37 · S. 1687
Dokument
364462
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 37 | 11. September 2020 A 1687 STUDIEN IM FOKUS Die Typ-IV-Kollagen-Erkrankung, das Alport-Syndrom, ist eine progressive hereditäre Nephropathie, die meist im Kindesalter beginnt. Klinische Zeichen sind zunächst Hämaturie und Proteinurie, im weiteren Verlauf kommt es zu einem terminalen Nierenversagen. Außerdem manifestiert sich die Erkrankung häufig extrarenal. Es entwickeln sich Innenohrschwerhörigkeit und Augenveränderungen. Unbehandelt werden die
Schlagworte
Alport-Syndrom
Ramipril
Kinder
Nierenversagen
Hämaturie
Proteinurie
Therapie
Hypertonie
renale Denervation
Studie
Alport Syndrome
Hypertension
Kidney Failure
Chronic
Renal Denervation
Collagen Type IV