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Abstoßungsprophylaxe nach Organtransplantation: Therapie mit regulatorischen Immunzellen hilft, Immunsuppressiva einzusparen

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 33 · S. 1565

Dokument
364602
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 33 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1565
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 33 – 34 | 17. August 2020 A 1565 Nach einer Organtransplantation erhalten die Patienten lebenslang eine Immunsuppression als Abstoßungsprophylaxe. Je intensiver sie ist, desto höher im Allgemeinen auch die Risiken für Malignome und Infektionen. Auch kann sie das Transplantat schädigen, Calcineurininhibitoren zum Beispiel die Nieren. Damit die Transplantate so lang wie möglich funktionsfähig bleiben und Retransplantationen und unerwünschte Effekte beim

Schlagworte

Abstoßungsprophylaxe Organtransplantation Immunsuppressiva regulatorische Immunzellen Nierenempfänger Zelltherapie Mycophenolatmofetil Tacrolimus Infektionen Studienergebnisse akute Rejektionen Organ Transplantation Immunosuppressive Agents Regulatory T Cells Kidney Transplantation Cell Therapy