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Akute hepatische Porphyrie: Das RNA-Interferenzmolekül Givosiran ist klinisch hoch wirksam
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 31 · S. 1509
Dokument
364668
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 31 – 32 | 3. August 2020 A 1509 STUDIEN IM FOKUS Akute hepatische Porphyrien (AHP) sind erbliche Krankheiten, bei denen die Hämsynthese gestört ist. Attacken äußern sich in abdominellen Schmerzen, Muskelschwäche, Tachykardie, Übelkeit und neurologischen Ausfällen, die lebensbedrohlich sein können und der raschen therapeutischen Intervention bedürfen. Die Möglichkeiten zur Vorbeugung sind sehr begrenzt. Ein Zwischenprodukt der Hämsynthese ist
Schlagworte
akute hepatische Porphyrie
Givosiran
RNA-Interferenz
Hämsynthese
ALA
PBG
klinische Studie
Therapie
Nebenwirkungen
Toxizität
Porphyrias
RNA Interference
Aminolevulinic Acid
Porphobilin
Clinical Trials as Topic
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