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Kardiale Erregungsleitung: Mehr als 200 Genvarianten beeinflussen das PR-Intervall im EKG

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 26 · S. 1327

Dokument
364865
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 26 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1327
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 26 | 26. Juni 2020 A 1327 Das PR-Intervall, das im Elektrokardiogramm (EKG) die Dauer der Signalleitung von den Vorhöfen über den atrioventrikulären (AV-) Knoten in das His-Bündel und die Purkinje-Fasern anzeigt, ist offenbar anfällig für genetische Stö rungen. Eine genomweite Assoziationsstudie in Nature Communications beschreibt Varianten an 202 Genorten, die das PR-Intervall entweder verkürzen oder verlängern. Bei einer Verlängerung des

Schlagworte

PR-Intervall EKG Genvarianten AV-Block Herzschrittmacher Präexzitationssyndrom Wolff-Parkinson-White-Syndrom Heritabilität Gentest Risikogene Electrocardiography Genetic Variation Heart Conduction System Heart Rate Hypertension Genetic Predisposition to Disease