CareLit Fachartikel

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen von Antipsychotika – auch in der Palliativtherapie

Gahr, M.; Connemann, B.J. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
364880
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gahr, M.; Connemann, B.J.
Ausgabe
Heft 26 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die aktualisierte S3-Leitlinie zur Palliativversorgung von Patienten mit nichtheilbarem Krebs empfiehlt für die Behandlung von nicht tumortherapieinduzierten Übelkeit und Erbrechen vorrangig antidopaminerge Substanzen, wie Haloperidol. In zweiter Linie werden „Antipsychotika mit breitem Wirkspektrum“ genannt, ein Begriff, der in der Psychopharmakotherapie nicht weit verbreitet ist und keine weiteren spezifischen Medikamente außer Levomepromazin identifiziert. Die Diskussion in der Arbeit lässt jedoch einige wichtige Aspekte unberücksichtigt, was auf eine unzureichende Auseinandersetzung mit

Schlagworte

unerwünschte Arzneimittelwirkungen Antipsychotika Palliativtherapie Übelkeit Erbrechen Haloperidol Levomepromazin Pharmakotherapie Antipsychotic Agents Nausea Vomiting Palliative Care Drug-Related Side Effects Deutsches Ärzteblatt