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COVID-19: Kriterien für eine Berufskrankheit

Hillienhof, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
364887
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hillienhof, A.
Ausgabe
Heft 26 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1338 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 26 | 26. Juni 2020 Die COVID-19-Erkrankung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitsdienst kann als Berufskrankheit anerkannt werden. Das hatte die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) auf Nachfrage des Deutschen Ärzteblattes bereits Anfang April bestätigt. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensivund Notfallmedizin hat jetzt einen Überblick erstellt, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen, wer

Schlagworte

COVID-19 Berufskrankheit Gesundheitsdienst SARS-CoV-2 PCR-Test gesetzliche Unfallversicherung Heilbehandlung Rehabilitation Medikationsfehler Dokumentation Patientensicherheit Occupational Diseases Health Personnel Patient Safety Deutsches Ärzteblatt