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Kataraktchirurgie: NSAID beugen sehr effektiv einem postoperativen zystoiden Makulaödem vor

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 24 · S. 1213

Dokument
364980
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 24 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1213
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 24 | 12. Juni 2020 A 1213 Die Kataraktoperation, die Entfernung der getrübten Linse, ist mit circa 900 000 Eingriffen im Jahr die häufigste chirurgische Intervention in Deutschland. Meist erreichen die Patienten direkt postoperativ ein gutes bis exzellentes Sehvermögen, aber nicht immer: Das zystoide Makulaödem (CME) ist eine wichtige Ursache für einen nicht befriedigenden Visus nach Operation. Auslösend gilt ein vom chirurgischen Trauma

Schlagworte

Kataraktchirurgie zystoides Makulaödem NSAID postoperative Komplikationen Augentropfen Phakoemulsifikation Cataract Surgery Cystoid Macular Edema Non-Steroidal Anti-Inflammatory Agents Postoperative Complications Eye Drops Phacoemulsification Deutsches Ärzteblatt