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Gastrointestinale Stromatumoren: Erfolg der adjuvanten Therapie nicht von der Radikalität der Resektion abhängig

Gulden, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
365035
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gulden, J.
Ausgabe
Heft 22 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1166 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 22 – 23 | 1. Juni 2020 STUDIEN IM FOKUS Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) werden in lokal fortgeschrittenen Stadien operiert und dann adjuvant mit Imatinib behandelt. Ziel der Operation ist eine R0-Resektion, aber auch bei positiven Schnitträndern (R1) erfolgt die adjuvante Therapie, ohne dass bisher klar war, ob dies die Prognose beeinflusst. Die EORTC hat die bislang größte randomisierte Studie zur adjuvanten Therapie von GIST

Schlagworte

Gastrointestinale Stromatumoren adjuvante Therapie Imatinib R0-Resektion R1-Resektion Tumorruptur Überlebenschance Prognose Mortalitätsrisiko Rezidivrisiko Gastrointestinal Stromal Tumors Surgical Procedures Neoplasm Recurrence Local Treatment Outcome Survival Rate