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Ethische Fallbesprechung: Maßnahmenverzicht trotz vorliegender Patientenverfügung

Bodendieck, E.; von Knoblauch zu Hatzbach, G.; Lipp, V.; Nauck, F.; Simon, A.; Wedding, U.; Wenker, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
365149
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bodendieck, E.; von Knoblauch zu Hatzbach, G.; Lipp, V.; Nauck, F.; Simon, A.; Wedding, U.; Wenker, M.
Ausgabe
Heft 20 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ausgangspunkt für die Feststellung des Patientenwillens ist in diesem Fall die Patientenverfügung. Letztlich maßgebend für die Behandlung ist allerdings nicht die schriftliche Dokumentation, sondern was der Patient damals wirklich erklären wollte und in der aktuellen Situation noch will.

Schlagworte

Patientenverfügung Maßnahmenverzicht PEG-Sonde künstliche Ernährung Patientenwille Ethikberatung Bevollmächtigte Entscheidungsfindung Morbus Parkinson COPD Lebensverlängerung Betreuungsgericht Advance Directives Ethics Medical Patient Advocacy