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Glioblastoma multiforme: Eine radikale Resektion kann das molekulargenetische Risiko kompensieren

Gulden, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 20 · S. 1067

Dokument
365154
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gulden, J.
Ausgabe
Heft 20 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1067
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1066 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 20 | 15. Mai 2020 STUDIEN IM FOKUS Bei Ischialgien, die von einem Vorfall einer Bandscheibe im Lumbalbereich verursacht werden, wird unter konservativer Therapie im Allgemeinen innerhalb von 4 Monaten eine Besserung der Symptomatik erwartet. Viele Studien zu dieser Thematik beschränken sich auf solche relativ kurzen Verläufe. Eine kanadische Autorengruppe ist jetzt der Frage nachgegangen, welche Option für Patienten besser ist, bei denen die

Schlagworte

Glioblastom radikale Resektion molekulargenetisches Risiko Ischialgie chirurgische Therapie konservative Therapie Überleben IDH-Mutationen MRT Tumorgewebe Glioblastoma Surgery Genetic Predisposition to Disease Isocitrate Dehydrogenase Magnetic Resonance Imaging Treatment Outcome