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Intrakranielle Stenosen: Altersunabhängige Prävalenz bei Patienten nach TIA oder minorem Schlaganfall

Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
365211
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckert, N.
Ausgabe
Heft 19 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1006 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 19 | 8. Mai 2020 Es wird davon ausgegangen, dass symptomatische intrakranielle Stenosen mit einem hohen Risiko für einen erneuten Schlaganfall verbunden sind. Doch in den beiden randomisiert-kontrollierten Studien SAMMPRIS und VISSIT war nach einer transienten ischämischen Attacke (TIA) oder einem Schlaganfall die Behandlung mit Stent der ausschließlich medikamentösen Therapie nicht überlegen gewesen. Die beiden Studien warfen die Frage

Schlagworte

intrakranielle Stenosen TIA Schlaganfall Prävalenz Stent medikamentöse Therapie Risiko Altersunabhängig Stenosis Intracranial Transient Ischemic Attack Stroke Prevalence Risk Factors Drug Therapy Deutsches Ärzteblatt