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Onkologie: Mesotheliom des Hodens immer als mögliche Berufskrankheit melden

Hillienhof, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
365238
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hillienhof, A.
Ausgabe
Heft 19 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1018 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 19 | 8. Mai 2020 Ein Mesotheliom des Hodens muss, wie alle anderen Mesotheliome auch, immer den Unfallversicherungsträgern als Verdacht auf das Vorliegen einer Berufskrankheit gemeldet werden. Darauf hat das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund hingewiesen. Onkologie Mesotheliom des Hodens immer als mögliche Berufskrankheit melden Mesotheliome werden bekanntlich fast ausschließlich durch das Einatmen von Asbest ausgelöst.

Schlagworte

Mesotheliom Hoden Berufskrankheit Asbest Unfallversicherung Tumoren Histopathologie Exposition Mesothelioma Testicular Neoplasms Occupational Diseases Asbestos Neoplasms Histopathology Deutsches Ärzteblatt