CareLit Fachartikel

Schwere Blutungen unter oralen Antikoagulanzien

Lindhoff-Last, E.; Herrmann, E.; Lindau, S.; Konstantinides, S.; Grottke, O.; Nowak-Goettl, U.; Lucks, J.; Zydek, B.; von Heymann, C.; Birschmann, I.; Sümnig, A.; Beyer-Westendorf, J.; Schellong, S.; Meybohm, P.; Greinacher, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
365252
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lindhoff-Last, E.; Herrmann, E.; Lindau, S.; Konstantinides, S.; Grottke, O.; Nowak-Goettl, U.; Lucks, J.; Zydek, B.; von Heymann, C.; Birschmann, I.; Sümnig, A.; Beyer-Westendorf, J.; Schellong, S.; Meybohm, P.; Greinacher, A.
Ausgabe
Heft 18 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Daten aus dem klinischen Alltag zum Outcome schwerer Blutungen bei oral antikoagulierten Patienten sind rar. Methoden: Es wurde eine prospektive, multizentrische Beobachtungsstudie durchgeführt, um die Ergebnisse und das Management bei konsekutiven Patienten mit schweren Blutungen zu untersuchen, die mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA) oder direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) behandelt worden waren. Der primäre Endpunkt war die Mortalität im Krankenhaus bis einschließlich Tag 30 nach stationärer Aufnahme. Sekundäre Endpunkte waren die Blutungsdauer, die vom Prüfarzt definierte blutungsbedingte Mort…

Schlagworte

schwere Blutungen orale Antikoagulanzien Vitamin-K-Antagonisten direkte orale Antikoagulanzien Mortalität Krankenhaus Blutungsdauer Prothrombinkomplexkonzentrate Anticoagulants Hemorrhage Vitamin K Antagonists Direct Oral Anticoagulants Mortality Hospitalization Deutsches Ärzteblatt