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Rezidiviertes Leberzellkarzinom: Kein Gesamtvorteil einer Resektion gegenüber perkutaner Radiofrequenzablation

Gulden, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 17 · S. 889

Dokument
365347
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gulden, J.
Ausgabe
Heft 17 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
889
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 17 | 24. April 2020 A 889 Das hepatozelluläre Karzinom wird meist mit kurativer Intention reseziert, allerdings treten häufig Rezidive auf. Eine verbesserte Überwachung ermöglicht aber selbst noch bei Rezidiven, potenziell kurativ zu therapieren, vor allem durch erneute Hepatektomie und perkutane Radiofrequenzablation (PRFA). An einem chinesischen Zentrum sind erstmals beide Methoden randomisiert verglichen worden. In der Studie wurden 240 Patienten

Schlagworte

Leberzellkarzinom Rezidiv Hepatektomie Radiofrequenzablation Gesamtüberleben Komplikationen Hepatocellular Carcinoma Liver Neoplasms Ablation Techniques Hepatectomy Recurrence Survival Analysis Deutsches Ärzteblatt