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SARS-CoV-2: Vorgehen in der Krebstherapie

Lilienfeld-Toal, M.V.; Rüthrich, M.M.; Mathies, V.; Wingen-Heimann, S.; Vehreschild, J.J.; Wörmann, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
365397
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lilienfeld-Toal, M.V.; Rüthrich, M.M.; Mathies, V.; Wingen-Heimann, S.; Vehreschild, J.J.; Wörmann, B.
Ausgabe
Heft 16 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Krebspatienten haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19. Für Ärzte stellt sich nun die Frage, ob sie bei ihren Patienten eine onkologische Therapie initiieren oder diese besser verschieben sollten. Verschiedene Kriterien helfen bei der Entscheidung.

Schlagworte

SARS-CoV-2 Krebstherapie COVID-19 Krebspatienten Immunsuppression Risiko Therapieentscheidung Pneumonie Letalität Hygienemaßnahmen Expertenmeinungen Leitlinien Neoplasms Immune System Immunosuppression Pneumonia