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Genetische Erkrankung: IQWiG sieht Nutzen eines Neugeborenenscreenings auf spinale Muskelatrophie

Hillienhof, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
365449
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hillienhof, A.
Ausgabe
Heft 15 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 750 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 15 | 10. April 2020 Die spinale Muskelatrophie ist selten, sie betrifft etwa ein Neugeborenes pro 10 000 Säug lingen. Foto: picture alliance/Stefan Sauer/dpa Chloroquin und Hydroxychloroquin sind noch nicht zur Behandlung von COVID-19 zugelassen. Foto: mauritius images/Morocko Alamy Neugeborene systematisch auf eine spinale Muskelatrophie (SMA) zu untersuchen, ist sinnvoll. Die betroffenen Kinder profitieren von einer frühen Diagnose, weil

Schlagworte

spinale Muskelatrophie Neugeborenenscreening genetische Erkrankung IQWiG Therapie Nusinersen Gentherapie motorische Entwicklung Spinal Muscular Atrophy Newborn Screening Genetic Diseases Gene Therapy Motor Skills Deutsches Ärzteblatt