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Bilaterale Hornhautveränderungen im Rahmen einer monoklonalen Gammopathie

Röck, D.; Röck, T.; Rohrbach, J.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
365481
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Röck, D.; Röck, T.; Rohrbach, J.M.
Ausgabe
Heft 15 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt bilaterale Hornhautveränderungen, die im Zusammenhang mit einer monoklonalen Gammopathie auftreten. Diese Erkrankung ist durch eine abnormale Produktion von Immunoglobulinen gekennzeichnet, was zu verschiedenen ophthalmologischen Komplikationen führen kann. Insbesondere werden Veränderungen der Hornhaut beschrieben, die durch eine Spaltlampenuntersuchung mit 25-facher Vergrößerung sichtbar gemacht werden. Die Analyse dieser Veränderungen ist entscheidend für die Diagnose und das Management von Patienten mit monoklonalen Gammopathien, da sie auf zugrunde liegende

Schlagworte

Hornhautveränderungen monoklonale Gammopathie Spaltlampenfoto Augenabschnitt Vergrößerung Bilateralität Corneal Diseases Monoclonal Gammopathy Eye Diseases Photomicrography Visual Acuity Disease Progression Deutsches Ärzteblatt