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Mittelschwere COVID-19-Viruspneumonie im Rahmen des SARS-CoV-2-Ausbruchs

Schuster, J.; Spinner, C.D.; Schuldt, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
365598
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schuster, J.; Spinner, C.D.; Schuldt, A.
Ausgabe
Heft 13 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext beschreibt die radiologischen Befunde einer mittelschweren COVID-19-Viruspneumonie im Kontext des SARS-CoV-2-Ausbruchs. Die axiale Rekonstruktion der Computertomografie (CT) des Thorax zeigt beidseitige, milchglasartige Infiltrate, die mit Atemartefakten einhergehen und bei der Patientin, die unter deutlicher Ruhe-Dyspnoe leidet, deutlich ausgeprägt sind. Zudem wird eine CT des Thorax erwähnt, die periphere, milchglasartige Verdichtungen in beiden Lungenflügeln zeigt, was charakteristisch für eine COVID-19-Pneumonie ist. Diese Befunde verdeutlichen die pulmonalen Veränderungen,

Schlagworte

COVID-19 Viruspneumonie SARS-CoV-2 Computertomografie milchglasartige Infiltrate Dyspnoe Pneumonia Tomography X-Ray Dyspnea Lung Inflammation Deutsches Ärzteblatt