CareLit Fachartikel

Lufterfrischer und Sprays: Reinigungsmittel im Haushalt können Asthmaerkrankungen im Kindesalter fördern

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
365653
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 12 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 610 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 12 | 20. März 2020 In Haushalten, in denen zahlreiche Reinigungsmittel benutzt werden, erkranken die Kinder in den ersten 3 Lebensjahren häufiger an Atemwegsbeschwerden und Asthma. Dies ergab eine prospektive Beobachtungsstudie, in der allerdings kein erhöhtes Risiko auf Atopien festgestellt werden konnte. Reinigungsmittel gelten als mögliche Auslöser eines allergischen Asthma bronchiale, das im Erwachsenenalter gelegentlich auch als

Schlagworte

Reinigungsmittel Asthma Atemwegsbeschwerden Kleinkinder Hygienehypothese Lufterfrischer Sprays Allergien CHILD-Studie voraussichtliche Risiken Respiratory Tract Diseases Allergens Cleaning Products Child Hygiene Hypothesis Deutsches Ärzteblatt