CareLit Fachartikel
Sicherheit intravitrealer Injektionen: Systemische und lokale Komplikationen selten, aber Datenlage noch unzureichend
Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
365713
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 550 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 11 | 13. März 2020 Die intravitreale Injektion von Medikamenten (IVOM) ist eine der häufigsten Interventionen in der Augenheilkunde. Die wichtigsten Indikationen sind die neovaskuläre altersabhängige Makuladegeneration (AMD) und das diabetische Makulaödem (Diabetic Macular Edema, DME). Das DME war Indikation zur Therapie bei Patienten einer Studie, bei der die Datensammlung eines großen amerikanischen Krankenversicherers auf potenzielle
Schlagworte
intravitale Injektion
VEGF-Inhibitoren
Makuladegeneration
diabetisches Makulaödem
Komplikationen
Endophthalmitis
Netzhautablösung
systemische Nebenwirkungen
Injections
Intravitreal
Vascular Endothelial Growth Factor A
Macular Degeneration
Age-Related
Macular Edema
Diabetic
Retinal Detachment