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Perkutane Koronarintervention bei stabiler koronarer Herzkrankheit – Ist weniger mehr?

Figulla, H.R.; Lauten, A.; Maier, L.S.; Sechtem, U.; Silber, S.; Thiele, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
365810
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Figulla, H.R.; Lauten, A.; Maier, L.S.; Sechtem, U.; Silber, S.; Thiele, H.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: In dieser Arbeit geht es um die Frage, welchen Nutzen die perkutane Koronarintervention (PCI) bei Symptomen von stabiler Angina pectoris oder beim asymptomatischen Patienten mit beim Screening nachgewiesener koronarer Herzkrankheit (KHK) – in der neuen Definition als chronisches Koronarsyndrom bezeichnet (CCS) – gegenüber einer optimalen medikamentösen Therapie (OMT) hat. Zudem soll geklärt werden, ob die derzeitige Indikationsstellung zur PCI bei CCS in Deutschland der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnis folgt. Methode: Es wird das pathophysiologische Konzept der KHK und der Ischämieinduktion a…

Schlagworte

perkutane Koronarintervention stabile Angina pectoris koronare Herzkrankheit optimale medikamentöse Therapie chronisches Koronarsyndrom Myokardinfarkt Koronarstenose Indikationsstellung Coronary Angioplasty Coronary Artery Disease Angina Pectoris Myocardial Ischemia Treatment Outcome Guidelines Deutsches Ärzteblatt