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Gefäßchirurgie: Bundeswehr informiert über Versorgung von Anschlagsopfern

Hillienhof, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 9 · S. 461

Dokument
365862
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hillienhof, A.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
461
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 9 | 28. Februar 2020 A 461 Um Deutschlands Gefäßchirurgen besser auf die Versorgung von Anschlagsopfern vorzubereiten, sollen Bundeswehrspezialisten ihnen nun neue Behandlungstechniken vermitteln. „Wir haben zwar eine der größten Gefäßchirurgien des Landes, aber wenn es zu einem Massenanfall von Schussoder Explosionsverletzungen käme, wären wir hilflos“, sagte Achim Mumme, Leiter der Gefäßchirurgie des Katholischen Klinikums der Ruhr-Universität

Schlagworte

Gefäßchirurgie Bundeswehr Anschlagsopfer Behandlungstechniken Schussverletzungen Explosionsverletzungen Amputationen Gefäßsymposium Krisengebiete Zivilbevölkerung Vascular Surgery Military Medicine Wounds and Injuries Amputation Emergency Medical Services Trauma