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Stressbedingte Störungen: Risiko für lebensbedrohliche Infektionen wie Endokarditis ist deutlich erhöht

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 4 · S. 145

Dokument
366140
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
145
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 4 | 24. Januar 2020 A 145 STUDIEN IM FOKUS Bei den Lungen von Multiorganspendern wird nur ein Teil als transplantabel eingestuft, in Deutschland sind es 40 – 50 % (1). Im Jahr 2018 starben 13, 5 % der Patienten, die von deutschen Zentren zur Lungentransplantation angemeldet worden waren, auf der Warteliste (2). Mit der normothermen Ex-vivoLungenperfusion (EVLP) ist es möglich, Spenderlungen, die zunächst als nicht transplantabel eingestuft werden,

Schlagworte

Stress stressbedingte Störungen Immunsystem lebensbedrohliche Infektionen Endokarditis posttraumatische Belastungsstörung Anpassungsstörungen akute Stressreaktionen Risiko Psychiatrie Vulnerabilität Kinder Stress Disorders Immune System Life-Threatening Diseases Endocarditis