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Rheumatoide Arthritis: Adipositas reduziert Wirksamkeit von DMARDs, vor allem von Zytokin-Inhibitoren
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Dokument
366199
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 82 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 3 | 17. Januar 2020 Zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen (53 %) in Deutschland sind übergewichtig, bei einem Viertel der Erwachsenen liegt eine Adipositas vor (23 % der Männer und 24 % der Frauen; [1]). Adipositas ist physiologisch mit einer leichten, chronischen Entzündung assoziiert und das Risiko für rheumatoide Arthritis (RA) ist bei adipösen Menschen erhöht. So bildet das Fettgewebe bei Adipositas Zytokine wie
Schlagworte
Rheumatoide Arthritis
Adipositas
DMARDs
Zytokin-Inhibitoren
TNF-Inhibitoren
Wirksamkeit
Geschlecht
Epidemiologie
Arthritis
Rheumatoid
Obesity
Disease-Modifying Antirheumatic Agents
Cytokine Inhibitors
Tumor Necrosis Factor Inhibitors
Gender
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