CareLit Fachartikel

Unkontrolliertes Asthma: Tripletherapie in einem Inhaler bessert Lungenfunktion und beugt Exazerbationen vor

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 1 · S. 31

Dokument
366269
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
31
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 30 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 1 – 2 | 6. Januar 2020 STUDIEN IM FOKUS Ein Teil der Asthmapatienten hat bei Inhalation von Kombinationen aus Steroiden und langwirksamen ß-Agonisten noch immer Symptome oder schwere Exazerbationen. Diese Patienten sind Zielgruppe einer inhalativen Tripletherapie mit einem langwirksamen MuskarinAntagonisten (LAMA; Glycopyrronium [GB]), einem langwirksamen ß2-Agonisten (LABA; Formoterol [FF]) und einem Steroid (ICS; Beclometason [BDP]). In 2

Schlagworte

Asthma Tripletherapie Inhaler Lungenfunktion Exazerbationen Steroide ß-Agonisten Muskarin-Antagonisten Beclometason Formoterol Glycopyrronium Studien Bronchodilator Agents Steroids Muscarinic Antagonists Beclomethasone