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Akutes Schädel-Hirn-Trauma: Tranexamsäure, früh infundiert, verringert verletzungsbedingte Sterblichkeit

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 51 · S. 2403

Dokument
366317
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 51 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
2403
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 51 – 52 | 23. Dezember 2019 A 2403 STUDIEN IM FOKUS Die Diagnose einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist entsprechend der aktuellen Leitlinien zu stellen, wenn eine Behinderung des Atemflusses vorliegt mit einem Verhältnis der Einsekundenkapazität (FEV1) zur forcierter Vitalkapazität (FEV) unter einem fixen Schwellenwert von 0, 70. Dieser Schwellenwert basiert allerdings auf Expertenmeinungen und ist immer wieder Gegenstand

Schlagworte

akutes Schädel-Hirn-Trauma Tranexamsäure Sterblichkeit Fibrinolyse Glasgow Coma Scale klinische Studie Blutung Hospitalisation Brain Injuries Tranexamic Acid Mortality Fibrinolysis Clinical Trials Hemorrhage Deutsches Ärzteblatt