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Trikuspidalklappeninsuffizienz: Minimalinvasive Klappenrekonstruktion vermindert die Regurgitation und ist sicher

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 50 · S. 2355

Dokument
366368
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 50 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
2355
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 50 | 13. Dezember 2019 A 2355 STUDIEN IM FOKUS Die Trikuspidalklappeninsuffizienz wird in 2 Formen unterteilt: die primäre, degenerative ist vergleichsweise selten, die sekundäre, funktionelle Insuffizienz dagegen häufig. Sie ist Folge rechtsventrikulärer und anderer kardialer Erkrankungen und führt zur Dilatation des rechten Ventrikels und des Trikuspidalklappenrings, sodass die Segelkoaptation beeinträchtigt wird. Durch die inkomplett schließende

Schlagworte

Trikuspidalklappeninsuffizienz minimalinvasive Klappenrekonstruktion TriClip Regurgitation Sicherheit Effektivität Echokardiografie NYHA-Klasse Tricuspid Valve Insufficiency Minimally Invasive Surgical Procedures Heart Valve Prosthesis Echocardiography Quality of Life Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt