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Primärprophylaxe maligner Arrhythmien durch implantierte Defibrillatoren: Klinischer Vorteil ist bei destabilisierter kardialer Erregungsrückbildung am größten

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 45 · S. 2085

Dokument
366653
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 45 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
2085
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 45 | 8. November 2019 A 2085 STUDIEN IM FOKUS Kann die duale Plättchenhemmung nach perkutaner Koronarintervention (PCI) ohne Effektivitätsverlust verkürzt werden? Das war Fragestellung zweier aktueller Studien. In der STOPDAPT-2-Studie (1) wurde geprüft, ob eine nur 1-monatige duale Antiplättchen-Therapie (DAPT) dem Standard der 12-monatigen DAPT in der Wirksamkeit vergleichbar ist. In die multizentrische, offene randomisierte Studie wurden 3 045

Schlagworte

Primärprophylaxe maligne Arrhythmien implantierte Defibrillatoren kardiovaskuläre Ereignisse duale Plättchenhemmung Herzinsuffizienz Mortalität Kardiomyopathie Arrhythmias Cardiac Defibrillators Implantable Heart Failure Myocardial Infarction Mortality Risk Factors