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Peripartale Kardiomyopathie: Bei ischämischen Herzkrankheiten enger Verwandter ist das Risiko erhöht

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
366655
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 45 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2086 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 45 | 8. November 2019 Die peripartale Kardiomyopathie (peripartum cardiomyopathy, PPCM) ist eine relativ seltene Erkrankung bislang kardiologisch unauffälliger Frauen, die kurz vor der Geburt oder bis zu einem halben Jahr danach auftritt. In Dänemark kommt es circa einmal bei 10 000 Geburten zu dieser schweren, durch linksventrikuläre Dysfunktion gekennzeichneten Erkrankung. Aus dem skandinavischen Land kommt auch eine Studie, bei der es

Schlagworte

peripartale Kardiomyopathie Herzkrankheiten Risiko Verwandte 1. Grades Schwangerschaft Prä-Eklampsie linksventrikuläre Dysfunktion genetische Ätiologie Cardiomyopathy Peripartum Heart Diseases Genetic Predisposition to Disease Pregnancy Complications Hypertension Family Characteristics Deutsches Ärzteblatt