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Hypertonie: Demenzrisiko hängt auch vom Blutdruck in jüngeren und mittleren Jahren ab

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 45 · S. 2087

Dokument
366656
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 45 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
2087
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 45 | 8. November 2019 A 2087 Nicht nur dann, wenn sich eine Arrhythmie mittels Elektroschock behandeln lässt, nützt die Senkung der Körpertemperatur einem komatösen Patienten. Nach einem HerzKreislauf-Stillstand und erfolgreicher Reanimation hat eine moderate therapeutische Hypothermie offenbar auch dann einen günstigen Effekt auf das neurologische Ergebnis, wenn die Betroffenen initial einen nichtschockbaren Rhythmus gehabt hatten. Dies hat eine

Schlagworte

Hypertonie Demenzrisiko Blutdruck kognitive Störungen MRT PET Hirnatrophie White Matter Lesions Therapiezeitfenster Screening Hypertension Dementia Blood Pressure Cognitive Dysfunction Magnetic Resonance Imaging Positron Emission Tomography