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Herz-Kreislauf-Stillstand: Hypothermie ist auch bei nichtschockbarer Arrhythmie vorteilhaft

Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 45 · S. 2087

Dokument
366657
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckert, N.
Ausgabe
Heft 45 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
2087
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 45 | 8. November 2019 A 2087 Nicht nur dann, wenn sich eine Arrhythmie mittels Elektroschock behandeln lässt, nützt die Senkung der Körpertemperatur einem komatösen Patienten. Nach einem HerzKreislauf-Stillstand und erfolgreicher Reanimation hat eine moderate therapeutische Hypothermie offenbar auch dann einen günstigen Effekt auf das neurologische Ergebnis, wenn die Betroffenen initial einen nichtschockbaren Rhythmus gehabt hatten. Dies hat eine

Schlagworte

Herz-Kreislauf-Stillstand Hypothermie nichtschockbare Arrhythmie neurologisches Ergebnis reanimation Patientenstudie Cardiac Arrest Hypothermia Arrhythmias Cardiac Neurologic Examination Patient Outcome Assessment Deutsches Ärzteblatt