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Sexuelle Gewalt: Krankenkassen sollen vertrauliche Spurensicherung bezahlen

Maybaum, T.; KNA; afp · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
366756
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maybaum, T.; KNA; afp
Ausgabe
Heft 43 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1924 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 43 | 25. Oktober 2019 Ärzte sollen die Spurensicherung so abrechnen können, dass untersuchte Personen nicht von der Krankenkasse identifiziert werden können. Foto: Africa Studio/stock. adobe. com An Kinderund Jugendärzten gibt es in Deutschland einen Mangel. Foto: picture alliance/KEYSTONE Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will Opfer sexueller Gewalt stärker unterstützen. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) soll

Schlagworte

sexuelle Gewalt Krankenkassen Spurensicherung vertraulich Beweisführung Kinder- und Jugendärzte Kostenübernahme Gesundheitsministerium Violence Sexual Health Insurance Evidence Child Health Services Forensic Medicine Medical Records Deutsches Ärzteblatt