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Kurz informiert

EB; RH; MHA; ara; BE · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
366904
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB; RH; MHA; ara; BE
Ausgabe
Heft 41 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1844 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 41 | 11. Oktober 2019 Kurz informiert Fehlbildungen durch Ondansetron im 1. Trimenon möglich – In Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte warnen die Hersteller Ondansetron-haltiger Arzneimittel vor deren Anwendung im 1. Drittel einer Schwangerschaft. In epidemiologischen Studien hat sich bei Anwendung des 5-HT3-Rezeptor-Antagonis im 1. Trimenon ein erhöhtes Risiko für orofaziale Fehlbildungen gezeigt. Frauen im

Schlagworte

Ondansetron Fehlbildungen Schwangerschaft Insulin Typ-2-Diabetes MenB-Impfung Triglyceride Familiäres Chylomikronämie Syndrom Therapieoptionen Blutzucker Impfkampagne DPP-4-Hemmer Pregnancy Complications Diabetes Mellitus Type 2 Meningococcal Infections