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Arzneimittel-Lieferengpässe: Sparen heilt nicht

Maibach-Nagel, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 40 · S. 1751

Dokument
366944
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maibach-Nagel, E.
Ausgabe
Heft 40 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1751
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 40 | 4. Oktober 2019 A 1751 Z uerst war es ein Blutdrucksenker aus der Gruppe der Sartane, der in größerem Stil und über Monate auf dem deutschen Arzneimittelmarkt nicht mehr erhältlich war. Inzwischen sind – neben Valsartan – beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 239 Meldungen über Lieferengpässe gelistet, darunter auch Lieferengpässe für lebenswichtige Zytostatika. „Ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ soll laut

Schlagworte

Arzneimittel Lieferengpass Zytostatika Gesundheitspolitik BÄK Pharmaproduktion Arzneimittelreserve Wirtschaftlichkeit Patientenversorgung Bundesgesundheitsminister Drug Shortages Health Policy Antineoplastic Agents Pharmaceutical Industry Drug Supply Drug Regulation