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Schwangerschaftsabbrüche: Bund will die Kosten für Informationsliste tragen
Maybaum, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 40 · S. 1 bis 1
Dokument
366946
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1754 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 40 | 4. Oktober 2019 Arzneimittel sind immer häufiger nicht verfügbar, klagen Ärzte und Apotheker. Foto: picture alliance/dpa Eine neue Liste bei der Bundesärztekammer informiert über Ärzte und Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Foto: Peter Atkins/stock. adobe. com Deutschland muss angesichts zunehmender Lieferengpässe bei Arzneimitteln eine nationale Arzneimittelreserve aufbauen. Dafür spricht sich die Union im
Schlagworte
Schwangerschaftsabbrüche
Informationsliste
Bundesärztekammer
Kostenerstattung
Arzneimittelreserve
Lieferengpässe
Arzneimittelversorgung
Patienten
Ärzte
Einrichtungen
Abortion
Health Care Costs
Medical Records
Drug Shortages
Health Policy
Patient Safety