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Elektronische Patientenakte: Ministerium war schon viel früher über Probleme informiert

Maybaum, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
367075
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maybaum, T.
Ausgabe
Heft 38 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1634 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 38 | 20. September 2019 Erst seit Mai dieses Jahres ist öffentlich bekannt, dass die elektronische Patien tenakte (ePA) in der ersten Version kein diffe renziertes Berechtigungsmanagement ent hal ten wird. Nun zeigt sich, dass das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) schon vor mehr als einem Jahr darüber informiert war. Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage der Grünen hervor geht, fasste der Lenkungsausschuss

Schlagworte

elektronische Patientenakte Bundesministerium für Gesundheit Zugriffsrechte Digitale Versorgung-Gesetz Telemedizin außerklinische Intensivpflege Electronic Health Records Health Policy Telemedicine Intensive Care Patient Care Team Health Services Research Deutsches Ärzteblatt