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Hepatitis-C-Opfer: Entschädigung soll nicht mehr gekürzt werden

Maybaum, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
367141
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maybaum, T.
Ausgabe
Heft 37 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1578 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 37 | 13. September 2019 Frauen, die bei einer Immunprophylaxe Ende der 1970er-Jahre in der ehemaligen DDR mit Hepatitis-C infiziert wurden, sollen nach Plänen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) auch dann weiter Entschädigungsleistungen erhalten, wenn sie zwischenzeitlich geheilt wurden. Die derzeit geltenden Herabstufungen von Rentenzahlungen würden damit aufgehoben. Das geht aus einem Änderungsantrag hervor, der dem Deutschen

Schlagworte

Hepatitis C Entschädigung Immunprophylaxe Frauen Rentenzahlungen BMG gesundheitspolitische Maßnahmen DDR humanitäre Gründe Pflegepersonaluntergrenzen Compensation Immunoprophylaxis Women Health Policy Social Justice Deutsches Ärzteblatt