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Angeborene Herzfehler und Malignomrisiko: Patienten mit kongenitalen Herzfehlern haben als junge Erwachsene erhöhtes Risiko

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
367276
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 33 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1490 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 33 – 34 | 19. August 2019 Strukturelle Herzfehler gehören zu den häufigsten Fehlbildungen des Menschen. Circa 8 – 10 von 1 000 lebend geborenen Kindern haben einen angeborenen Herzfehler (1), in Deutschland sind jährlich circa 6 500 Säuglinge betroffen. Der Ventrikelseptumdefekt ist mit 49 % am häufigsten, es folgt der Vor hof-septumdefekt (circa 17 %). Seit Längerem ist bekannt, dass Menschen mit angeborenen Herzfehlern (CHD) ein erhöhtes

Schlagworte

angeborene Herzfehler Malignomrisiko junge Erwachsene Krebsrisiko prospektive Studie Ventrikelseptumdefekt Vorhofseptumdefekt ionisierende Strahlung Herzkatheterinterventionen Krebsfrüherkennung Congenital Heart Defects Neoplasms Risk Factors Young Adult Prospective Studies Radiotherapy