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Vorhofflimmern bei Älteren: Herzrhythmusstörung erhöht über subklinische Schlaganfälle das Demenzrisiko

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 31 · S. 1439

Dokument
367339
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 31 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1439
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 31 – 32 | 5. August 2019 A 1439 STUDIEN IM FOKUS Vorhofflimmern ist die häufigste Rhythmusstörung bei älteren Menschen. Der Herzvorhof wird nicht mehr komplett entleert. So können sich darin Blutgerinnsel bilden, die ins Gehirn gelangen und Schlaganfälle auslösen. Vorhofflimmern gilt als Risikofaktor für Demenz, die Datenlage aber ist uneinheitlich. Ein internationales Team hat deshalb Daten von Patienten ≥ 60 Jahre ausgewertet, die in Südkorea

Schlagworte

Vorhofflimmern Demenz Herzrhythmusstörung Schlaganfall ältere Menschen Antikoagulanzien Atrial Fibrillation Dementia Stroke Anticoagulants Elderly Risk Factors Deutsches Ärzteblatt