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Rechtsreport: Wahrscheinlichkeitsangaben im Aufklärungsgespräch

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
367500
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 27 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1344 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 27 – 28 | 8. Juli 2019 Bei der Aufklärung eines Patienten vor einer ärztlichen Behandlung haben sich Wahrscheinlichkeitsangaben grundsätzlich nicht an den in Beipackzetteln für Medikamente verwendeten Häufigkeitsdefinitionen des Medical Dictionary for Regulatory Activities (Med DRA) zu orientieren. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Im vorliegenden Fall wurde einem Patienten eine Knieendoprothese eingesetzt. Vor der Operation war

Schlagworte

Wahrscheinlichkeitsangaben Aufklärungsgespräch Knieendoprothese Behandlungsfehler Patientenrechte MedDRA Schmerzensgeld eGK VSDM Telematikinfrastruktur Informed Consent Medical Errors Prosthesis Patient Rights Risk Assessment Health Information Technology