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Präoperative Anämie und Eisenmangel: Auch eine kurzfristige Single-Shot-Therapie senkt die Transfusionsrate
Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 26 · S. 1281
Dokument
367533
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 26 | 28. Juni 2019 A 1281 STUDIEN IM FOKUS Viele Patienten, bei denen eine Herzoperation geplant ist, haben eine Anämie durch Eisenmangel. Ob sich durch eine direkt präoperative Therapie die perioperative Transfusionsrate von Erythrozytenkonzentraten mindern lässt, hat eine randomisierte Doppelblindstudie untersucht. 253 Teilnehmer hatten eine Anämie (Hb-Wert < 120 g/L bei Frauen und < 130g/L bei Männern) und 252 Patienten einen isolierten
Schlagworte
präoperative Anämie
Eisenmangel
Herzoperation
Transfusionsrate
Erythropoietin
Eisencarboxymaltose
Vitamin B12
Folsäure
randomisierte Studie
Therapie
Retikulozyten
Patient Blood Management
Anemia
Iron Deficiency
Ferritins
Blood Transfusion