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Typ-1-Diabetes: Antikörper verzögert Erkrankungsausbruch um 2 Jahre

Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
367592
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckert, N.
Ausgabe
Heft 25 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1236 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 116 | Heft 25 | 21. Juni 2019 Welche gesundheitlichen Effekte Vitamin D über die Skelettgesundheit hinaus aufweist, ist umstritten. Beobachtungsstudien lassen einen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel und dem Risiko für Typ-2-Diabetes vermuten. In der randomisierten, placebokontrollierten D2d-Studie wurde untersucht, ob die Einnahme von Vitamin D3 das Erkrankungsrisiko von Menschen mit hohem Diabetesrisiko senkt. Insgesamt 2 423

Schlagworte

Typ-1-Diabetes Teplizumab Antikörper Betazellfunktion Diabetesprävention Immunmodulation HLA-DR4 Dysglykämie Risiko Vitamin D Diabetes Mellitus Type 1 Antibodies Monoclonal Immunotherapy Insulin