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Kontrastmittel besser als gedacht

Klaus, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2019 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
367615
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klaus, H.
Ausgabe
Heft 25 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In der Übersichtsarbeit zur Behandlung von akutem Nierenversagen (AKI) wird empfohlen, auf die Gabe von Röntgenkontrastmitteln zu verzichten. Neuere Studien, wie die Metaanalyse von McDonald et al., zeigen jedoch, dass Kreatininanstiege bei stationären Patienten oft andere Ursachen haben und nicht unbedingt auf Kontrastmittel zurückzuführen sind. Die Leitlinie der European Society of Urogenital Radiology von 2018 unterstützt diese Neubewertung. Der wissenschaftliche Fachausschuss der deutschen Ärzteschaft stellt fest, dass das Risiko einer kontrastmittelinduzierten Nephropathie (CIN)

Schlagworte

Kontrastmittel Nierenversagen jodhaltige Kontrastmittel Kreatininanstieg Nephropathie Risikoabwägung Contrast Media Nephropathy Kidney Failure Acute Creatinine Risk Assessment Radiology Deutsches Ärzteblatt